Mit dem rasanten Fortschritt der Mikroelektronik steigt die Nachfrage nach Keramikbauteilen, die hohe Wärmeleitfähigkeit, Miniaturisierung und die Herstellung komplexer Formen ermöglichen. Das traditionelle Bandgießverfahren ist zwar effizient und liefert stabile Produkte, stößt aber bei komplexen dreidimensionalen Strukturen oft an seine Grenzen. Genau diese Herausforderung hat das Pulverspritzgießen (PIM) an die Spitze der Branche geführt und es zum entscheidenden Durchbruch für die Fertigung hochpräziser, komplex geformter Bauteile gemacht. Aluminiumnitridkeramik.

Warum Pulverspritzguss wählen?
Pulverspritzgießen ist ein fortschrittliches Verfahren, das modernes Kunststoffspritzgießen mit Pulvermetallurgie vereint. Sein Hauptvorteil liegt in der endkonturnahen Formgebung – es ermöglicht die direkte Herstellung von Bauteilen mit komplexen Strukturen und Geometrien. Dank des Fließverhaltens während der Formfüllung füllt das Material den Formhohlraum gleichmäßig und mit minimaler Reibung an den Werkzeugwänden. Dies führt zu Grünlingen mit hoher Dichte und außergewöhnlicher Maßgenauigkeit. International gilt diese Technologie als bedeutende Innovation in der Bauteilfertigung des 21. Jahrhunderts.
Der Schlüssel zum Erfolg: Bindemittel- und Rohstoffsystem
Das Herzstück dieser Technologie ist das Bindemittelsystem. Es dient nicht nur als Träger für das Pulver und bestimmt dessen Fließfähigkeit und Spritzgießeigenschaften, sondern muss auch die Form des Grünlings während des kritischen Entbinderungsprozesses stabilisieren. Um diese beiden Anforderungen zu erfüllen, werden moderne Bindemittel typischerweise aus mehreren organischen Komponenten wissenschaftlich formuliert.
Gleichzeitig sind die rheologischen Eigenschaften des Ausgangsmaterials von entscheidender Bedeutung. Ein ideales System erfordert niedrige Viskosität, hohe Festigkeit und gute thermische Stabilität. Während der Verarbeitung ist ein ausgewogenes Verhältnis von Temperatur und Fließfähigkeit unerlässlich: Zu hohe Temperaturen können zu Zersetzung und Porenbildung führen, während zu niedrige Temperaturen schlechte Fließfähigkeit und unvollständige Formfüllung zur Folge haben.
Details des Prozesses entscheiden über Erfolg oder Misserfolg
Einspritzdruck: Erfordert präzise Steuerung. Unzureichender Druck kann zu unvollständiger Füllung führen; zu hoher Druck erzeugt innere Spannungen, die Entformungsschwierigkeiten oder Risse und Verformungen des Grünlings verursachen können.
Einspritzgeschwindigkeit: Auch diese muss optimiert werden. Eine zu geringe Geschwindigkeit führt zu vorzeitigem Abkühlen des Materials und verhindert so eine vollständige Füllung. Eine zu hohe Geschwindigkeit kann zu Strahlbildung, Phasentrennung und Oberflächenfehlern führen.
Durch eine umfassende Optimierung verschiedener Injektionsparameter lassen sich daher strukturell einwandfreie und leistungsstarke Aluminiumnitrid-Keramik-Grünlinge erfolgreich herstellen.

Blick in die Zukunft
Das Pulverspritzgießen löst nicht nur die Fertigungsherausforderungen komplex geformter AlN-Keramiken, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten für innovative Designs in Bereichen wie dem Wärmemanagement elektronischer Bauteile, der Halbleiterfertigung und Hochfrequenztechnik. Mit zunehmender Reife der Technologie treibt sie die rasante Entwicklung von Keramikbauteilen mit hoher Wärmeleitfähigkeit voran – hin zu größerer Miniaturisierung, höherer Integration und verbesserter Leistung.
Über Xiamen Juci Technology Co., LTD
Wenn Sie nach Keramiklösungen mit hoher Wärmeleitfähigkeit suchen, die Designbeschränkungen überwinden können, ist die Kombination aus Aluminiumnitrid und Pulverspritzgusstechnologie möglicherweise die ideale Wahl für Ihr nächstes Produkt. Xiamen Juci Technology ist in dieser Technologie versiert und bietet Ihnen maßgeschneiderte Spritzgusslösungen für Aluminiumnitridkeramik.
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